Dienstag, 22. September 2009
raupekatze, 01:25h
Sie schlug die Tür zu und rannte los! Sie wollte es nicht mehr sehen. Sie konnte es nicht, konnte es nicht ertragen. Wie Flammen die ihre Innereien auffressen, zog es in und an ihr. Wo sollte sie hin? Sie rannte. Sie wusste, dass sie schnell sein musste. Sie wusste, sie müsse sich beeilen, wenn sie sich noch einholen, zurückholen und behalten wollte. Sie hatte zwar keinen Schimmer wozu und was sie da zurückerobern wollte, aber es gab ja gar keinen anderen Weg.
Es war steinig, windig und sie hatte Durst. Immer mehr Durst hatte sie. Seitdem sie aufgewacht war und jeglicher Schleier von ihr gezogen war, hatte sie nichts mehr ersehnt als kühles Wasser, dass all ihre Gedärme, ihre verlassene Kehle und ihre verschwitzte Stirn kühle.
Sie stolperte, fiel hin, schlug auf einem kolossalen Felsbrocken auf. Es war vorbei.
Sie hat es nicht geschafft. Es hat sie dahin gerafft. Der Durst war zu groß. Die Hürden waren zu steil.
Es war steinig, windig und sie hatte Durst. Immer mehr Durst hatte sie. Seitdem sie aufgewacht war und jeglicher Schleier von ihr gezogen war, hatte sie nichts mehr ersehnt als kühles Wasser, dass all ihre Gedärme, ihre verlassene Kehle und ihre verschwitzte Stirn kühle.
Sie stolperte, fiel hin, schlug auf einem kolossalen Felsbrocken auf. Es war vorbei.
Sie hat es nicht geschafft. Es hat sie dahin gerafft. Der Durst war zu groß. Die Hürden waren zu steil.
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